Allgemein – FitFood Blog

PROTEIN PORRIDGE

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass eine proteinreiche Ernährung den Muskelaufbau fördert. Wieso also nicht den Tag mit einer schmackhaften Proteinbombe starten?

Die Grundzutat bilden Haferflocken, die aus komplexen, also gesunden Kohlenhydraten bestehen, die von unserem Körper erst „mühsam“ zerlegt werden müssen. Sie halten den Blutzuckerspiegel stabil und versorgen unseren Körper langfristig mit Energie. Ballaststoffe verstärken zudem das Sättigungsgefühl und regen die Verdauung an. Deshalb eignet sich ein Frühstück mit Haferflocken vor allem auch super für Abnehmwillige. 
Auch wenn Kohlenhydrate den größten Teil der Makronährstoffe von Haferflocken ausmachen, sind sie dennoch eine super Quelle für pflanzliches Eiweiß!

Keine Zeit zum Frühstücken? Diese Ausrede zählt nicht mehr. Eine nahrhafte Mahlzeit in der Früh lässt sich ohne großen (Zeit)Aufwand zubereiten und verspeisen und liefert dir Energie für den ganzen Tag.

Ich stelle dir eine simple, zeitsparende und wahnsinnig leckere Frühstücksidee vor.

Grundzutaten:
50g Haferflocken (ich persönlich bevorzuge die feine Variante)
150ml Hafermilch (optional auch mit Wasser oder normaler Milch)
30g Whey Protein Pulver (Geschmacksrichtung nach Belieben)

Whey Protein Pulver, Haferflocken und Milch zusammen in eine Schüssel geben, gut verrühren und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank einweichen lassen. Alternativ kannst du die Haferflocken-Milch-Whey Masse für 3 Minuten in der Mikrowelle erwärmen. Dabei nehmen die Haferflocken nicht ganz so viel Flüssigkeit auf wie über Nacht, klappt aber trotzdem ganz gut, wenn man es eilig hat.

Variante 1: „Christmas Oats“ (passend zur anstehenden Weihnachtszeit)
Einen halben Apfel zerkleinern und zusammen mit Nüssen (deiner Wahl) und etwas Zimt auf das Protein Porridge geben.

Variante 2: „Banana-Peanutbutter-Oats“ (nicht die kalorienärmste Variante, aber verdammt lecker)
Eine halbe Banane kleinschneiden und zusammen mit einem Esslöffel Erdnussbutter auf das Protein Porridge geben.

Variante 3: „Joghurt-Beeren-Oats“ (verwende bei dieser Variante 50ml weniger Milch/Wasser)
100 Gramm Naturjoghurt mit einer Hand voll Beeren auf das Protein Porridge geben.

Guten Appetit!

IM TEST: URBANE TREND-SPORTARTEN

Eine Vielzahl neuer Sportarten erobert aktuell den urbanen Raum der Großstädte! Standup-Paddling, Parcour oder Slacklining sind nur ein kleine Auswahl der teilweise doch sehr unbekannten Sportarten.

In Zusammenarbeit mit Rewe to go habe ich drei urbane Trend-Sportarten in Frankfurt ausprobiert und war überrascht, wie viel Spaß sie gemacht haben! Und damit ich vor, während und nach dem Testen der Trend-Sportarten nicht verhungern musste, stellte mir REWE neue, unkomplizierte und gleichzeitig frische Produkte von der Eigenmarke Rewe to go zur Verfügung, wie zum Beispiel den Ingwer Shot.

STREETSURFING

Beim Streetsurfing wird quasi das Fahrverhalten eines Snowboards bzw. eines Surfboards nachgeahmt. Nur eben auf Asphalt. Das entsprechende Sportgerät heisst „Waveboard“ und besitzt insgesamt nur zwei Rollen. Eine vorne und eine hinten.

Diese Tatsache erfordert dementsprechend auch ein gutes Gleichgewicht. Obwohl ich jedes Jahr mindestens einmal im Jahr Snowboard fahre, war es für mich eine große Herausforderung, Stand auf dem Waveboard zu finden. Meistens habe ich mich an einem Geländer oder ähnliches festgehalten und bin dann auf das Waveboard gestiegen. Mit ein wenig Übung und etwas Geduld schaffte ich es aber mit auf dem Waveboard fortzubewegen. Eine kurze Pause mit einer frischen Limo hatte ich mir dann verdient. Die von REWE to go ist übrigens weniger süß und daher auch beim Sport eine tolle Erfrischung

Sieht einfacher aus, als es ist – Streetsurfing

PARKOUR

Bei Parkour ist es das Ziel, sich möglichst effizient mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers fortzubewegen. Hindernisse werden mit verschiedenen Kombinationen überwunden und generell sind herkömmliche Wege für den Parkour-Läufer keine Option. Der Parkout-Läufer sucht sich seinen eigenen Weg durch die Umgebung.

Am Anfang fand ich es gar nicht so einfach, „natürliche“ Hindernisse als diese zu erkennen. Als „normaler“ Läufer ist man es gewohnt, „normal“ auf der Straße zu laufen und jeglichen Hinternissen aus dem Weg zu gehen. Aber mit der Zeit bekam ich einen ganz anderen Blick auf meine Umgebung.  Ich „scannte“ förmlich meine Umgebung nach möglichen, coolen Hindernissen ab. 

FREE RUNNING

Freerunning ist eine mit Parkour verwandte Disziplin. Freerunning ist also nicht gleich Parkour, sondern hat seine Wurzeln darin. Deshalb ähneln sich auch beide Sportarten. Beim Freerunning geht es aber in erster Linie darum, sich auf möglichst kreative Art und Weise fortzubewegen. Dabei steht nicht die Effizienz und Philosophie wie beim Parkour im Vordergrund, sondern eher wie sich der Freerunner durch die Art seiner Bewegung ausdrückt. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, da man seine gesamte Umgebung frei mit einbeziehen kann.

Zwischendurch darf ein leckerer Snack nicht fehlen

Ähnlich wie beim Parkour musste ich mich an diese Art der Fortbewegung langsam gewöhnen. Nach dem ich aber einmal „den Dreh“ raushatte, machte es richtig Spaß! Die „besondere“ Art der Fortbewegung muss für die „normalen“ Läufer sehr komisch und irritierend ausgesehen haben. Deshalb war das an der einen oder anderen Stelle für mich etwas unangenehm, während ich beim Laufen auf der Wiese plötzlich eine Vorwärtsrolle machte und ein junges Paar neben mir her joggte.

Kreativität ist beim Freerunning gefragt

Zum guten Abschluss des tollen und gleichermaßen anstrengenden Tages habe ich mir dann noch einige Produkte aus dem neuem Sortiment von Rewe to go gegönnt. Wie im November letzten Jahres, als ich schon einmal die Produkte von Rewe to go testen durfte, bin ich erneut sehr zufrieden. Auch wenn die Produkte natürlich kein frisches Kochen 1:1 ersetzen, sind sie eine tolle Alternative, für alle, die auf eine bewusste Ernährung für Unterwegs achten möchten. Die Snacks sind lecker und schmecken wie selbstgemachtes Essen, ganz ohne künstliche Aromen und Geschmacksverstärker.

Mein besonderer mein Favorit: HAN NOKI Sushi Box


Die leckeren Produkte von Rewe to go: ganz ohne künstliche Aromen und Geschmacksverstärker

Alles in allem fand die es dennoch sehr interessant, mich mal mit neuen Sportarten zu beschäftigen. Vor allem die Abwechslung zum monotonen Laufen gefiel mir sehr gut. Koordinativ, als auch konditionell wurde mein Körper auf eine ganz andere, neue Art und Weise gefordert.


Und zum Abschluß des Tages der wunderschöne Blick auf die Frankfurter Skyline